Wo könnte eine KI dir im Alltag wirklich Arbeit abnehmen? Ein kurzer Selbst-Check als Grundlage für unser nächstes Gespräch — die im Lernpfad angekündigte Use-Case-Checkliste. Sortiert wird danach gemeinsam: Quick Win, mittleres Vorhaben oder strategisches Projekt. Die Liste beginnt mit deinen eigenen sechs Punkten aus der Nachricht (Supply Chain inkl. Inside Sales); danach kommt, was wir aus deiner Rolle abgeleitet haben — Programmsteuerung, Lieferanten, Reporting. Kein Verkauf, keine richtigen oder falschen Antworten: hak einfach ab, was dich anspricht.
Fragen vorab? Mail an jan@flowphase.ai
Wir hatten ein erstes Gespräch, aber noch keine Bestandsaufnahme. Der größte Teil der Liste (Kategorien 2 bis 5) beruht deshalb auf Annahmen — abgeleitet aus deiner Rolle und aus dem, was Tec4med macht. Die Ausnahme ist Kategorie 1: Das sind deine eigenen Punkte. Genau deshalb ist dieser Check nützlich: Was danebenliegt, streichst du; was fehlt, schreibst du unten rein.
Als Head of Supply Chain und Senior Program Manager sitzt du zwischen vielen Beteiligten: Programme laufen parallel, Lieferanten und Carrier hängen dran, und nach oben wird berichtet. Unsere Vermutung ist, dass dich weniger die fachliche Arbeit kostet als das Zusammentragen drumherum.
Pharma-Kundendaten sind das Sensibelste, was es gibt, und mit Cryoport gibt es womöglich schon eine KI-Richtlinie aus den USA. Deshalb ist die Liste zweigeteilt: Die Kategorien 2 bis 4 funktionieren mit deiner eigenen Arbeit und brauchen niemandes Freigabe. Kategorie 5 betrifft Firmendaten — dort steht die Klärung vor der Umsetzung. Deine eigenen sechs Punkte in Kategorie 1 sind gemischt; dort steht die Einordnung an jedem Punkt einzeln dran.
Die letzte Frage ist uns die wichtigste. Wenn du unten nur ein Feld ausfüllst, dann das.
Kurz vorab: Diese Liste ist deine Landkarte, keine Bestellung. Kreuz einfach an, was dich im Alltag wirklich Zeit oder Nerven kostet — was draufsteht zählt, nicht ob du's schon perfekt formulieren kannst. Wie wir die Punkte dann angehen — ob du mit unserer Unterstützung selbst etwas aufbaust oder wir es übernehmen — entscheiden wir gemeinsam im nächsten Schritt, entlang deiner Prioritäten.
Geh die Liste in Ruhe durch. Hak pro Punkt ab, ob du das brauchst oder ob es für dich nicht relevant ist (egal ob du es schon hast oder es dich nicht interessiert). Bei „das brauchen wir" gib bitte noch die Wichtigkeit von 1–5 an (1 = niedrig, 5 = hoch). Am Ende ist Platz für das, was hier fehlt. Falls wir etwas falsch verstanden haben oder ein Thema fehlt — einfach korrigieren bzw. ergänzen.
Pro Punkt steht kurz, was gemeint ist und der ✓ Nutzen. Die farbigen Balken zeigen die Art des Nutzens:
Bei deinen sechs Punkten in Kategorie 1 steht zusätzlich an jedem Punkt: ob er mit eigener Arbeit läuft oder Firmendaten berührt (dann erst IT & Richtlinie) — und ob du ihn dir selbst baust oder er ein Automatisierungsprojekt wäre.
Die Kategorien 2 bis 4 kommen ohne Firmendaten aus — damit kannst du sofort anfangen. Kategorie 5 betrifft Kunden- und Sendungsdaten und braucht vorher den Rahmen von IT und Konzern; bei deinen sechs Punkten in Kategorie 1 steht die Einordnung an jedem Punkt einzeln dran. Datenschutz ist für uns der Ausgangspunkt, nicht der Nachgedanke.
Das sind deine sechs Punkte (Supply Chain inkl. Inside Sales), unverändert übernommen. Wir haben sie nur einsortiert: was ohne Freigabe läuft, was den Rahmen braucht — und was du dir selbst baust statt es bauen zu lassen. Wenn du etwas anders siehst, sag es einfach.
Der Kern deiner Woche: Stände zusammentragen, berichten, nachhalten.
Wenn etwas hängt, entscheidet der Ton über das Ergebnis.
Alles, was mit Lesen, Einordnen und Erklären zu tun hat.
Ab hier geht es um Firmendaten. Das ist der Punkt, an dem aus deinem Werkzeug ein Thema für die Firma wird — und an dem die KI-Richtlinie und die IT mitreden.
Das haben wir angenommen. Wo es anders läuft, korrigier uns — das ist mehr wert als jede angehakte Zeile.
Zwei Fragen, die uns wirklich weiterhelfen:
Was kostet dich im Alltag am meisten Zeit oder Nerven — und steht oben nicht?
Wenn du nur EINE Sache lösen könntest — welche wäre es?

